11. Oktober 2008

insane in the brain

Eines Tages stand sie da, allein, ohne Koffer, ohne Gepäck. Nur sie.
Ich schloss sie in meinen Arm, nie mehr wollte ich sie loslassen.
Doch als ich die Augen öffnete war sie schon wieder gegangen.
So einsam, ohne sie!
Wo ist sie!?
Ich suche!
Ich finde nicht! Ich finde nie!
Keine Antwort auf meine Fragen - schon gar nicht sie!
Tief in mir - ist ein Teil von Ihr, doch das Ganze fehlt noch.
Die Berührungen, die den Schmerz betäuben.
Ihre Stimme, die die Stille heilt,
in der ich lebe,
ohne zu atmen,
in einem dunklen Raum, so kommt es mir vor,
wer holt mich raus!?

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