16. Juni 2010

Vanilla Sky

Heute hat nicht der Wind mich gestreichelt, sondern ich ihn. Als ich ihn in seiner Fülle, seiner allumfassenden Wärme vor mir her schon, ihn teilte mit meinen Fingern. Eine weiche Masse voller Nichts, und dann noch dieses omnipräsente Pastell an des Himmels Decke. Man möchte nur noch fahren, immer weiter hinter, dieser Schönheit, diesem Moment. Kein Stopp. Wo landet man dann? Ist es dann irgendwann nur noch dunkel? Oder wird es wieder hell? Licht und Dunkel. Der Kampf um die Nacht, um den Tag. Und ich liege in direkt an der Front. Und will hier nicht weg. Nicht vor, nicht zurück. Hier ist mein Platz!

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